CareLit Fachartikel
Bei sich bleiben und Brücken schlagen
Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 7 · S. 30 bis 32
Dokument
160502
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jenen Eltern, die mit ihrem weinenden Kind überfordert sind und sich fragen, was sie tun könnten, rät der deutsche Psychologe Thomas Harms, nichts zu tun, sondern zu sein. Und zwar bei sich zu bleiben, sich selbst zu sein, um sich dann dem anderen zuwenden zu können. Dazu, sagte er, brauche es den Körper der Mutter oder des Vaters; damit könnten Brücken geschlagen werden. Wichtig sei, sich zu spüren, sich selber zu beobachten, zu lernen, sich zu entspannen, mit starken Emotionen umzugehen und kohärent zu bleiben.
Schlagworte
HEBAMME
KOMMUNIKATION
BURN-OUT
ELTERN
NONVERBALE
TAGUNG
VERSTÄNDNIS
KIND
EMOTIONEN
PANIK
ATMUNG
ES
DEUTSCHLAND
FRAUEN
ROLLE
PSYCHOLOGIE