CareLit Fachartikel

Bei sich bleiben und Brücken schlagen

Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 7 · S. 30 bis 32

Dokument
160502
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 113
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Jenen Eltern, die mit ihrem weinenden Kind überfordert sind und sich fragen, was sie tun könnten, rät der deutsche Psychologe Thomas Harms, nichts zu tun, sondern zu sein. Und zwar bei sich zu bleiben, sich selbst zu sein, um sich dann dem anderen zuwenden zu können. Dazu, sagte er, brauche es den Körper der Mutter oder des Vaters; damit könnten Brücken geschlagen werden. Wichtig sei, sich zu spüren, sich selber zu beobachten, zu lernen, sich zu entspannen, mit starken Emotionen umzugehen und kohärent zu bleiben.

Schlagworte

HEBAMME KOMMUNIKATION BURN-OUT ELTERN NONVERBALE TAGUNG VERSTÄNDNIS KIND EMOTIONEN PANIK ATMUNG ES DEUTSCHLAND FRAUEN ROLLE PSYCHOLOGIE