CareLit Fachartikel

Portimplantation zur Vorbereitung einer Chemotherapie

Das Krankenhaus, Berlin · 2015 · Heft 7 · S. 654 bis 656

Dokument
160568
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 107
Seiten
654 bis 656
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die 12 Tage nach Entlassung aus dem Krankenhaus ambulant erfolgte Implantation eines Ports für die anschließende adjuvante Chemotherapie sichert nicht den Behandlungserfolg der vorhergehenden operativen Tumor-Entfernung, sondern dient dem eigenständigen Behandlungsziel der Verhinderung von bösartigen Neubildungen. Die Implantation ist deshalb nicht von der Fallpauschale erfasst, sondern kann als ambulante Operation separat abgerechnet werden.

Schlagworte

THERAPIE CHEMOTHERAPIE URTEIL BADEN-WÜRTTEMBERG PATIENTENUEBERLEITUNG KRANKENHAUS RECHTSPRECHUNG HAUT ZYTOSTATIKA HÖHE LEISTUNG STRAHLENTHERAPIE PATIENTEN PRAXIS ES ZEIT