CareLit Fachartikel
Aufwandspauschale - Totgesagte leben länger?
Das Krankenhaus, Berlin · 2015 · Heft 7 · S. 656 bis 659
Dokument
160569
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Gesetzgeber hatte im Krankenhausbereich Handlungsbedarf erkannt, weil nach seiner Wahrnehmung von einzelnen Krankenkassen die Prüfungsmöglichkeit in unverhältnismäßiger und nicht sachgerechter Weise zur Einzelfallsteuerung genutzt wurde und dies in der Regel zu hohen und nicht gerechtfertigten Außenständen und Liquiditätsproblemen bei den Krankenhäusern führte. Zusätzlich entstanden, auch dies hat den Gesetzgeber zur Einführung der Aufwandspauschale veranlasst, Unsicherheiten bei Erlösausgleichen und Jahresabschlüssen, denen entgegengewirkt werden muss.
Schlagworte
URTEIL
RECHTSPRECHUNG
GERICHT
BADEN-WÜRTTEMBERG
KRANKENHAUS
ENTSCHEIDUNG
AUGE
KRANKENHÄUSER
WAHRNEHMUNG
DRUCK
ES
MOTIVATION
GESETZGEBUNG
ZEIT
LEBER
Das Krankenhaus