CareLit Fachartikel

Stationärer Off-Label-Use bei Seltenen Erkrankungen

Holder, M.; Cremaschi, L.; Petersen-Benz, C.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2015 · Heft 6 · S. 550 bis 554

Dokument
160623
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Holder, M.; Cremaschi, L.; Petersen-Benz, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 107
Seiten
550 bis 554
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Ein wesentliches Ziel des Nationalen Aktionsplans für Menschen mit Seltenen Erkrankungen ist die Optimierung der medikamentösen Versorgung. Diese erfolgt zu einem großen Teil durch Anwendung von Arzneimitteln, die ursprünglich für andere Indikationen zugelassen wurden (Off-Label-Use, OLU). Im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung existieren für diese OLU-Anwendungen komplexe sozialrechtliche Regelungen. Trotz des für den stationären Bereich geltenden Erlaubnisprinzips (Verbotsvorbehalt) haben sozialmedizinische Prüfungen stationärer OLU-Behandlungen häufig ablehnende Leistungsbescheide der Kostenträger zur…

Schlagworte

THERAPIE URTEIL ARZNEIMITTELVERSORGUNG INDIKATION KRANKENHAUS POLYNEUROPATHIE ZIELE MENSCHEN ARZNEIMITTELTHERAPIE PATIENTEN BODEN MEDIZIN RECHTSPRECHUNG HÄMATOLOGIE NEPHROLOGIE RHEUMATOLOGIE