CareLit Fachartikel

Ethisches Handeln fördern

Riedel, A.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2015 · Heft 7 · S. 38 bis 40

Dokument
160640
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Riedel, A.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 12
Seiten
38 bis 40
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Die Patientin kann unter großer Anstrengung noch wenige Worte leise mitteilen. Gegenüber den Pflegenden äußert sie wiederholt den Wunsch, friedlich einschlafen zu dürfen. Immer wieder ruft sie den Namen ihres verstorbenen Mannes. Bei den Pflege-maßnahmen zeigt sie ein deutliches Abwehrverhalten - oft wendet sie sich ab und schließt die Augen. Die Pflegenden fühlen sich in diesen Situationen emotional stark belastet, weichen in ihrer Verunsicherung vermehrt dem Kontakt mit der Tochter aus. Die Pflegenden fragen sich, was sie tun sollen.

Schlagworte

ETHIK KINDERKRANKENPFLEGE INTENSIV KRANKENPFLEGE ENTSCHEIDUNG MEDIZIN HAUS- UND FAMILIENPFLEGE INTENSIVSTATIONEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG PROGNOSE NAMEN LEBEN TOD UNSICHERHEIT FRUSTRATION ELEMENTE