CareLit Fachartikel
Ethisches Handeln fördern
Riedel, A.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2015 · Heft 7 · S. 38 bis 40
Dokument
160640
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Patientin kann unter großer Anstrengung noch wenige Worte leise mitteilen. Gegenüber den Pflegenden äußert sie wiederholt den Wunsch, friedlich einschlafen zu dürfen. Immer wieder ruft sie den Namen ihres verstorbenen Mannes. Bei den Pflege-maßnahmen zeigt sie ein deutliches Abwehrverhalten - oft wendet sie sich ab und schließt die Augen. Die Pflegenden fühlen sich in diesen Situationen emotional stark belastet, weichen in ihrer Verunsicherung vermehrt dem Kontakt mit der Tochter aus. Die Pflegenden fragen sich, was sie tun sollen.
Schlagworte
ETHIK
KINDERKRANKENPFLEGE
INTENSIV
KRANKENPFLEGE
ENTSCHEIDUNG
MEDIZIN
HAUS- UND FAMILIENPFLEGE
INTENSIVSTATIONEN
ENTSCHEIDUNGSFINDUNG
PROGNOSE
NAMEN
LEBEN
TOD
UNSICHERHEIT
FRUSTRATION
ELEMENTE