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Ambulant versorgt: Es ginge noch mehr

Rieser, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 7 · S. 1032 bis 1033

Dokument
160699
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
1032 bis 1033
Erschienen: 2015-07-20 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Hamburger Gesundheitsse-natorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) nahm den Ball auf. „In der allgemeinen Sprache ist Hospitalisierung von Übel und Ambulanti-sierung das, was wir erreichen wol-len, sagte sie. Schon weil die Anzahl chronisch Kranker zunehme, werde es notwendig, „mehr sektorenübergreifend zu denken, mehr in die ambulante Medizin zu investieren. Noch sei aber nicht erreicht, dass die Mittel der Leistung folgten. Und obwohl Hamburg nach Ansicht der Senatorin über eine gute ambulante Versorgung verfügt, könnte noch mehr passieren.

Schlagworte

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