CareLit Fachartikel
Ambulant versorgt: Es ginge noch mehr
Rieser, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 7 · S. 1032 bis 1033
Dokument
160699
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Hamburger Gesundheitsse-natorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) nahm den Ball auf. „In der allgemeinen Sprache ist Hospitalisierung von Übel und Ambulanti-sierung das, was wir erreichen wol-len, sagte sie. Schon weil die Anzahl chronisch Kranker zunehme, werde es notwendig, „mehr sektorenübergreifend zu denken, mehr in die ambulante Medizin zu investieren. Noch sei aber nicht erreicht, dass die Mittel der Leistung folgten. Und obwohl Hamburg nach Ansicht der Senatorin über eine gute ambulante Versorgung verfügt, könnte noch mehr passieren.
Schlagworte
STATIONÄR
HAMBURG
KRANKENHAUS
MEDIZIN
NOTFALL
LEISTUNG
ES
NAMEN
DEUTSCHLAND
SPRACHE
PATIENTEN
KARDIOLOGIE
KARDIOLOGEN
EFFIZIENZ
NOTFÄLLE
ROLLE