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Wettbewerb und Regulierung: Antipoden oder ergänzende Pole ?

KNIEPS, F.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2015 · Heft 7 · S. 24 bis 27

Dokument
160723
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
KNIEPS, F.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 69
Seiten
24 bis 27
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Die Steuerung von Politikfeldern durch Regulierung wird häufig als Antipode zur Steuerung von Märkten durch Wettbewerb angesehen. Der folgende Beitrag versucht zu zeigen, dass dies im Gesundheitswesen weder ordnungspolitisch noch juristisch haltbar ist. Dabei verkennt der Verfasser nicht, dass politische Rhetorik und praktische Realität oft ebenso weit auseinander liegen wie das wissenschaftlich Gewünschte und das praktisch Machbare. Er plädiert deshalb für Nachsicht bei Ökonomen und Juristen, die in der Gesundheitspolitik die reine Lehre vermissen

Schlagworte

GESUNDHEITSWESEN WETTBEWERB KRANKENVERSICHERUNG POLITIK SELBSTVERWALTUNG BEDARFSPLANUNG BERLIN GESUNDHEITSPOLITIK HAND PATIENTEN LEBEN DEUTSCHLAND GESCHICHTE LITERATUR ZIELE ELEMENTE