CareLit Fachartikel
Wettbewerb und Regulierung: Antipoden oder ergänzende Pole ?
KNIEPS, F.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2015 · Heft 7 · S. 24 bis 27
Dokument
160723
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Steuerung von Politikfeldern durch Regulierung wird häufig als Antipode zur Steuerung von Märkten durch Wettbewerb angesehen. Der folgende Beitrag versucht zu zeigen, dass dies im Gesundheitswesen weder ordnungspolitisch noch juristisch haltbar ist. Dabei verkennt der Verfasser nicht, dass politische Rhetorik und praktische Realität oft ebenso weit auseinander liegen wie das wissenschaftlich Gewünschte und das praktisch Machbare. Er plädiert deshalb für Nachsicht bei Ökonomen und Juristen, die in der Gesundheitspolitik die reine Lehre vermissen
Schlagworte
GESUNDHEITSWESEN
WETTBEWERB
KRANKENVERSICHERUNG
POLITIK
SELBSTVERWALTUNG
BEDARFSPLANUNG
BERLIN
GESUNDHEITSPOLITIK
HAND
PATIENTEN
LEBEN
DEUTSCHLAND
GESCHICHTE
LITERATUR
ZIELE
ELEMENTE