CareLit Fachartikel

Was uns stärkt und schwächt

Fox, T.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2015 · Heft 8 · S. 175 bis 178

Dokument
160821
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Fox, T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
175 bis 178
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Jeder Mensch reagiert anders auf die Reize, die auf ihn einprasseln. Tendenziell ist es aber tatsächlich so, dass andauernde Überbelastung das lmmunsystem schwächt. Bei Stress schüttet das Nebennierenmark zuerst die Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin aus. Diese erste Stressreaktion beendet der Körper mit Kortisol aus der Nebennierenrinde. Auf Dauer führt dieses Hormon allerdings unter anderem dazu, dass im Immunsystem die Anzahl der natürlichen Killerzellen abnimmt. Zu unserem Abwehrsystem gehören auch die Haut, der Darm und die Schleimhäute.

Schlagworte

IMMUNSYSTEM STRESS ERREGER WUNDHEILUNG SPORT KREBS PSYCHONEUROIMMUNOLOGIE NEBENNIERENRINDE HAUT GEWEBE ZAHNSCHMERZEN MENSCHEN VERHALTEN PERSONEN NERVENSYSTEM ACETYLCHOLIN