CareLit Fachartikel
Was uns stärkt und schwächt
Fox, T.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2015 · Heft 8 · S. 175 bis 178
Dokument
160821
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jeder Mensch reagiert anders auf die Reize, die auf ihn einprasseln. Tendenziell ist es aber tatsächlich so, dass andauernde Überbelastung das lmmunsystem schwächt. Bei Stress schüttet das Nebennierenmark zuerst die Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin aus. Diese erste Stressreaktion beendet der Körper mit Kortisol aus der Nebennierenrinde. Auf Dauer führt dieses Hormon allerdings unter anderem dazu, dass im Immunsystem die Anzahl der natürlichen Killerzellen abnimmt. Zu unserem Abwehrsystem gehören auch die Haut, der Darm und die Schleimhäute.
Schlagworte
IMMUNSYSTEM
STRESS
ERREGER
WUNDHEILUNG
SPORT
KREBS
PSYCHONEUROIMMUNOLOGIE
NEBENNIERENRINDE
HAUT
GEWEBE
ZAHNSCHMERZEN
MENSCHEN
VERHALTEN
PERSONEN
NERVENSYSTEM
ACETYLCHOLIN