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DEMENZ BRAUCHT BINDUNG

Schabel, D.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2015 · Heft 6 · S. 45 bis 46

Dokument
160882
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Schabel, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
45 bis 46
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Was ist Bindung eigentlich genau? Nach Definition handelt es sich um „ein individuelles inneres Muster, das die Einstellung zu sich selbst und den Mitmenschen charakterisiert (S.12). Liest man jedoch dieses Buch von Stuhlmann, wird man sich der Di-mension und wahren Bedeutsamkeit von Bindung bewusst. Ursprünglich ist es für jeden Menschen „die Wurzel einer seelischen Stabilität durch die Erfahrung grundlegenden Vertrauens und bedingungsloser Zuwendung^. 13) und beeinflusst nachhaltig die emotionale Aktivierung, Entwicklung und Ausdifferenzierung neuronaler Verschaltungen.

Schlagworte

IDENTITÄT BUCH DEMENZ KRANKHEIT SICHERHEIT ALTENPFLEGE MENSCHEN PERSONEN LEBEN LITERATUR KULTUR WAHRNEHMUNG ARBEIT VERSTÄNDNIS ES LEBENSQUALITÄT