CareLit Fachartikel

Spezialgebiet Wundversorgung

Wetzel-Roth, W.; · HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen · 2015 · Heft 8 · S. 40 bis 43

Dokument
161127
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
HEALTHCARE JOURNAL, Melsungen
Autor:innen
Wetzel-Roth, W.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
40 bis 43
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Wer Wunden ambulant chirurgisch behandeln will, muss erhebliche Strukturvoraussetzungen erfüllen. Die ambulante operative Versorgung von Wunden ist an Operationsräume in Eingriffsraumqualität mit definierten Ausstattungen gebunden. Diese gesetzlich normierten Voraussetzungen müssen Praxen, Tageskliniken und Krankenhäuser gleichermaßen erfüllen. Daneben implementiert die Zulassung zum ambulanten Operieren ein definiertes Hygienemanagement, das von den Gesundheitsämtern überwacht wird. Das gilt in besonderem Maß für die Sterilisationseinheiten, die von vielen chirurgischen Praxen unterhalten werden.

Schlagworte

THERAPIE VERGÜTUNG EVIDENCE-BASED MEDICINE CHIRURGIE WUNDBEHANDLUNG OPERATION AMBULANTE PRAXIS HYGIENE KRANKENHÄUSER ZULASSUNG PATIENTEN PATHOLOGIE RADIOLOGIE DERMATOLOGIE NEPHROLOGIE