CareLit Fachartikel

Zwischen den Welten und in Zwischenwelten

Piechotta-Henze, G.; · demenz, Hannover · 2015 · Heft 9 · S. 30 bis 31

Dokument
161263
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Piechotta-Henze, G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2015
Jahrgang 26
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Heimat kann als ein Ort bzw. geografischer Punkt interpretiert werden, an dem ein Mensch geboren wird, aufwächst sozialisiert wird und seine Identität entwickelt. Heimat kann aber auch ein Gefühl von familiärer Gemeinschaft und Integrität sein. Im besten Fall ist Heimat ein sozialer Raum, der Sicherheit, Geborgenheit und Vertrauen vermittelt. Das wiederum hieße, Heimat ist nicht einzigartig, vielmehr sind Heimaten immer wieder und überall auf der Welt zu finden. Aber ist das auch für Menschen, die einst migriert sind und im Alter von einer Demenzsymptomatik betroffen sind, möglich? Darüber habe ich mit Eva Kelle…

Schlagworte

TÜRKEI LEBEN DEMENZ FAMILIE BERLIN SICHERHEIT VERTRAUEN MENSCHEN WOHNGEMEINSCHAFTEN ES UKRAINE DEUTSCHLAND MÄNNER NATIONALSOZIALISMUS ZEIT LIEBE