Zwischen den Welten und in Zwischenwelten
Piechotta-Henze, G.; · demenz, Hannover · 2015 · Heft 9 · S. 30 bis 31
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Heimat kann als ein Ort bzw. geografischer Punkt interpretiert werden, an dem ein Mensch geboren wird, aufwächst sozialisiert wird und seine Identität entwickelt. Heimat kann aber auch ein Gefühl von familiärer Gemeinschaft und Integrität sein. Im besten Fall ist Heimat ein sozialer Raum, der Sicherheit, Geborgenheit und Vertrauen vermittelt. Das wiederum hieße, Heimat ist nicht einzigartig, vielmehr sind Heimaten immer wieder und überall auf der Welt zu finden. Aber ist das auch für Menschen, die einst migriert sind und im Alter von einer Demenzsymptomatik betroffen sind, möglich? Darüber habe ich mit Eva Kelle…