CareLit Fachartikel

Kontrastmittelinduzierte NephropathieÜberschätzte Gefahr

Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 8 · S. 36 bis 38

Dokument
161310
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mlekusch, I.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2015-08-15 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Die Applikation von Kontrastmittel ist bei hospitalisierten Patienten eine der häufigsten Ursachen für ein akutes Nierenversagen. Die Gefahr für eine kontrastmittelinduzierte Nephropathie wird laut Experten in der Praxis eher überschätzt. Untersuchungen, die den Einsatz eines Röntgenkontrastmittels erfordern, nehmen stetig zu. Dementsprechend wird die Inzidenz der kontrastmittelinduzierten Nephropathie (CIN) in der Literatur mit bis zu maximal zwei Prozent in der Allgemeinbevölkerung und je nach Definition mit bis zu 70 Prozent in der entsprechenden Hochrisiko-Population angegeben.

Schlagworte

KONTRASTMITTEL RISIKO THERAPIE MEDIZIN ARZNEIMITTELAPPLIKATION ANGIOGRAPHIE PATIENTEN PRAXIS INZIDENZ LITERATUR NEPHROLOGIE DIALYSE RISIKOFAKTOREN GESCHLECHT PROTEINURIE DEHYDRATATION