CareLit Fachartikel

Keine Arzthaftung bei Diagnoseirrtum

Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2015 · Heft 8 · S. 44 bis 46

Dokument
161368
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
44 bis 46
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Die Kläger haben von den Beklagten wegen vermeintlicher ärztlicher Behandlungsfehler in der Hauptsache die Zahlung eines mit mindestens 5.000,00 EUR für angemessen gehaltenen Schmerzensgeldes, den Ersatz von Verdienstausfall für die Kindesbetreuung in Höhe von 27.972,00 EUR, den Ersatz von Unterhaltsschaden ab Januar 2009 in Höhe von 270% des Regelbetrages der jeweiligen Altersstufe der Regelbetragsverordnung abzüglich des Kindergeldes, die Zahlung weiterer 12.518,44 EUR (rückständiger Unterhaltsschaden und vorgerichtliche Anwaltskosten) sowie die Feststellung weitergehender Ersatzpflicht begehrt.

Schlagworte

ANOMALIE UTERUS VAGINA BEHANDLUNGSFEHLER GUTACHTEN STANDARD Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement Frankfurt