CareLit Fachartikel

Wenn Kindern und Jugendlichen der Atem ausgeht

WITTE, H.; OETTING-ROSS, C.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2015 · Heft 8 · S. 26 bis 28

Dokument
161381
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
WITTE, H.; OETTING-ROSS, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Atmen hängt zentral mit unserem Leben zusammen, nicht nur physisch, sondern auch emotional. Die Verknüpfung von Atmung mit unserer körperlichen Verfassung zeigt sich z.B. darin, dass emotionale Störungen wie Angst uns regelrecht „die Luft abschnüren können. Dies gilt für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Kinder und Jugendliche mit schweren oder chronischen Erkrankungen, die wiederkehrend Atemprobleme bewältigen müssen, haben auch aufgrund einer problematischen Atmung oft ein verändertes Körperempfinden. Ebenso wie Erwachsene erleben sie eine erschwerte Atmung als Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität.

Schlagworte

ATEMNOT ANGST ELTERN THERAPIE LEBENSQUALITÄT ATMUNG pflegen: palliativ Hannover