CareLit Fachartikel

WG-Dienstplan: Gericht stellt Modell infrage

SAUSEN, P.; · Häusliche Pflege, Hannover · 2015 · Heft 9 · S. 36 bis 37

Dokument
161395
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
SAUSEN, P.;
Ausgabe
Heft 9 / 2015
Jahrgang 24
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

Ziel dieses Berliner Wohngruppenmodells ist es, eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung in einer kleinen, familienähnlichen Gruppe mit einer hohen Betreuungsintensität und gleichzeitiger Kontinuität der Beziehungen zwischen Pflegekräften und Betreuten zu gewährleisten. Während ein Mitarbeiter in der Regel sieben Tage in Folge in der Wohngruppe wohnt, ist der zweite Mitarbeiter im Tagdienst tätig. Der dritte Mitarbeiter hat frei. Das Modell hält in seiner Ausgestaltung die Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) zu den täglichen Höchstarbeitszeiten und den Ruhezeiten der Mitarbeiter nicht ein.

Schlagworte

MITARBEITER BERLIN GERICHT TOD URTEIL SOZIALHILFETRÄGER Häusliche Pflege Hannover