CareLit Fachartikel

Das Gegenüber ist entscheidend

Goldberg, J.; Hirning-Coldberg, S.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2015 · Heft 9 · S. 31 bis 33

Dokument
161416
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Goldberg, J.; Hirning-Coldberg, S.;
Ausgabe
Heft 9 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
31 bis 33
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

In Deutschland gibt es über 2,5 Millionen Pflegebedürftige. Zwei Drittel davon werden zu Hause gepflegt, ein Drittel wohnt in stationären Einrichtungen. Der ambulanten Pflege kommt immer mehr Bedeutung zu und schon seit einiger Zeit wird diskutiert, wie unter gestiegenem ökonomischen und zeitlichen Druck eine optimale Versorgung der Pflegebedürftigen gelingen kann. Wie ist es möglich, trotz dieser Bedingungen einen anthroposophisch ausgerichteten Pflegedienst zu führen? Und was bedeutet dies für Betreute und Pflegekräfte?

Schlagworte

ANTHROPOSOPHISCHE METHODE BETREUUNG PFLEGEPERSONAL ZEIT MEDITATION AMBULANTE PFLEGE Dr. med. Mabuse Frankfurt