Lancierte Studie soll Kommunikation mit allophonen Migrantinnen erleichtern
Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 1 · S. 4 bis 8
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schwangere Migrantinnen sind gesundheitlich erheblich belastet, wenn mangelnde Sprachkenntnisse oder ein unsicherer Aufenthaltsstatus vorliegen. Das Bundesamt für Gesundheit und die Fachstelle für Rassismusbekämpfung haben ein Forschungsprojekt zur Verbesserung der perinatalen Betreuung von Migrantinnen lanciert. Die kürzlich genehmigte Studie «Barrierefreie Kommunikation in der geburtshilflichen Versorgung allophoner Migrantinnen» (BRIDGE) soll Anhaltspunkte liefern, wie die Verständigung zwischen nicht Deutsch sprechenden Migrantinnen und Fachpersonen sowie die Koordination zwischen den Diensten verbessert wer…