CareLit Fachartikel
Schlingen und Knoten
Bolten, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 1 · S. 28 bis 32
Dokument
162220
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hebammen und Geburtsmediziner hören von werdenden Müttern und Vätern vor allem gegen Ende der Schwangerschaft besorgte Nachfragen, ob die Nabelschnur um den Hals des Kindes liege. In einer orientierenden Befragung von werdenden Müttern wollten über 95 Prozent informiert werden, ob eine Nabelschnurumschlingung (NSU) vorläge oder nicht (Bolten 2011). Die Mütter forderten bei Vorliegen einer NSU mehr Untersuchungen ein und tendierten eher zur Entbindung per Sectio. Damit verschlechterte sich die Einstellung zur bevorstehenden Geburt.
Schlagworte
NABEL
GEBURT
GEBURTSHILFE
SCHWANGERSCHAFT
ZEITSCHRIFT
PLAZENTA
Deutsche Hebammen Zeitschrift
Hannover