CareLit Fachartikel

Kulturen des Abnabelns

Seehafer, P.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2015 · Heft 1 · S. 46 bis 47

Dokument
162224
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Seehafer, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
46 bis 47
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

In seinem auf Englisch geschriebenen Buch fasste Engelmann geburtshilfliche Berichte von Kollegen zusammen. So stellte er auch in einem Kapitel das „Management of the umbilical cord vor. Die indigenen Hebammen verschiedener Kontinente hatten demnach ein anderes Zeitverständnis für das Durchtrennen der Nabelschnur als die anderen Geburtshelferinnen. Einig war man sich aber darin, dass sie erst nach den letzten Wehen und dem kompletten Ausstoßen der Plazenta durchtrennt wird. Das machten die indianischen Hebammen genauso wie jene von den Sandwich-Inseln (Hawaii), so Engel-mann in seinem Bericht.

Schlagworte

NABEL PLAZENTA KIND GEBURT BUCH MANAGEMENT Deutsche Hebammen Zeitschrift Hannover