CareLit Fachartikel

Wie „klein darf ein Krankenhaus sein?

Huml, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2015 · Heft 1 · S. 42 bis 43

Dokument
162365
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Huml, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 84
Seiten
42 bis 43
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Die Einführung des Fallpauschalen-Systems sollte den Krankenhausmarkt bereinigen. Hintergrund war die Überzeugung vieler Gesundheitsökonomen, dass eine Versorgungslandschaft mit weniger, aber dafür größeren Krankenhäusern kostengünstiger wäre und weniger Ausgaben für die Krankenkassen verursachen würde. Wegen der Mengeneffekte haben bei gleichem Leistungsspektrum größere Kranken-häusergeringere Kosten pro Fall. Es wurde daher allgemein erwartet, dass unter dem Regime der Fallpauschalen viele kleinere Krankenhäuser langfristig nicht kostendeckend arbeiten können. Die seit Jahrzehnten rückläufigen Bettenzahlen ver…

Schlagworte

BAYERN ENTWICKLUNG VERWEILDAUER FALLPAUSCHALEN GESUNDHEIT KRANKENHAUS KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach