CareLit Fachartikel

Überlegungen zur Vertretungsbefugnis für Angehörige

Diekmann, A.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2015 · Heft 1 · S. 188 bis 190

Dokument
162431
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Diekmann, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 24
Seiten
188 bis 190
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Bereits bei den Erörterungen zum Ersten Betreuungsrechtsänderungsgesetz wurde die Frage der Einführung eines „gesetzlichen („automatischen) Vertretungsrechtes für nahestehende Personen behandelt. 1 Ein Entwurf des Bundesrates vom 19. 12. 2003 für ein Zweites Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts2 beinhaltete entsprechende Vorschläge für eine Vertretung durch Ehegatten, Lebenspartner und Angehörige für die Gesundheitssorge, für Vermögens-, Wohnungsund Heimangelegenheiten. 3 Die angedachten Regelungen sind damals kontrovers diskutiert worden.

Schlagworte

ANGEHÖRIGE ENTSCHEIDUNG BETREUUNG VOLLMACHT EINWILLIGUNG BUCH BtPrax Betreuungsrechtliche Praxis