CareLit Fachartikel
Überlegungen zur Vertretungsbefugnis für Angehörige
Diekmann, A.; · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2015 · Heft 1 · S. 188 bis 190
Dokument
162431
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bereits bei den Erörterungen zum Ersten Betreuungsrechtsänderungsgesetz wurde die Frage der Einführung eines „gesetzlichen („automatischen) Vertretungsrechtes für nahestehende Personen behandelt. 1 Ein Entwurf des Bundesrates vom 19. 12. 2003 für ein Zweites Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts2 beinhaltete entsprechende Vorschläge für eine Vertretung durch Ehegatten, Lebenspartner und Angehörige für die Gesundheitssorge, für Vermögens-, Wohnungsund Heimangelegenheiten. 3 Die angedachten Regelungen sind damals kontrovers diskutiert worden.
Schlagworte
ANGEHÖRIGE
ENTSCHEIDUNG
BETREUUNG
VOLLMACHT
EINWILLIGUNG
BUCH
BtPrax
Betreuungsrechtliche Praxis