CareLit Fachartikel

Sind Muttermilchbörsen eine Alternative, wenn die Mutter selbst nicht stillt?

Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2015 · Heft 1 · S. 380 bis 381

Dokument
162439
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 34
Seiten
380 bis 381
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Das Netzwerk Gesund ins Leben, eine IN FORM-Initiative des Bundesernährungsministeriums, empfiehlt, den Säugling im 1. Lebenshalbjahr zu stillen, mindestens bis zum 5. Monat ausschließlich und auch mit der Einführung der Beikost, spätestens mit Beginn des 7. Lebensmonats, weiter zu stillen. Das Stillen hat viele Vorteile für das Kind. Kann der Säugling nicht gestillt werden, soll er eine industriell hergestellte Säuglingsmilchnahrung erhalten. Vor dem privaten Austausch von Muttermilch, der zum Beispiel über Muttermilchbörsen im Internet organisiert wird, warnt das Netzwerk ebenso wie die Nationale Stillkommissi…

Schlagworte

FRAUENMILCH STILLEN ERNÄHRUNG LEBEN NETZWERK TAGESPFLEGE Kinderkrankenschwester Lübeck