Höhere wissenschaftliche Effizienz
Ziemann, E.; Meyer, M.; Oestmann, J. W.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 1 · S. 1388 bis 1390
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Benotung deutscher Promotionen steht in der öffentlichen Diskussion (1). Eine Auswertung des Instituts für Forschung sin formation und Qualitätssicherung (iFQ) auf der Basis von Daten des Statistischen Bundesamts hat extreme Variationen nach Studienfächern und Standorten über die Zeit gefunden (2). Für den Zeitraum 2010-2012 etwa vergab die Universität Würzburg im Fachbereich „Mathematik/Naturwissenschaften allgemein in 90 Prozent aller Promotionen (n = 98) die Zensur „summa cum laude, wohingegen es an der Universität Oldenburg nur 15 Prozent (n = 38) waren. Im Zeitraum 2007-2009 waren in Würzburg 38 Prozent…