CareLit Fachartikel

„Demenz-Managerin entlastet den Arzt

Töpfer, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2015 · Heft 1 · S. 17

Dokument
162624
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Töpfer, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
17
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen mit Demenz bekommen die Diagnose erst spät oder gar nicht. Auch wenn Ärzte eine Verdachtsdiagnose stellen, unterbleibt doch häufig eine leitliniengerechte Diagnostik, zu der beispielsweise bildgebende Verfahren gehören. Angebote zur Unterstützung von Patienten, Angehörigen und Ärzten fehlen — sie finden zu wenige Informationen darüber, welche Leistungen ihnen zustehen, was regional verfügbar und individuell geeignet ist. Eine systematische, hochwertige Versorgung für Menschen mit Demenz ist in Deutschland nicht flächendeckend vorhanden.

Schlagworte

DEMENZ STUDIE MANAGEMENT PATIENT THERAPIE SOFTWARE Gesundheit + Gesellschaft Remagen