Der chinesisch Geist
Hertzer, D.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 11 · S. 46 bis 48
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„wer sich weigert, die philosophischen Voraussetzungen seines (alltäglichen oder wissenschaftlichen) Tuns zu befra-gen, entkommt ihnen keineswegs, sondern verfällt ihnen bloß kritiklos.Aus diesem Grund soll im Folgenden anhand einer repräsentativen Textstelle aus dem daoistischen Text Zhuangzi ein knapper Einblick in die genuin chinesi-sche Vorstellung vom Geist und seinem Verhältnis zum Körper gegeben werden, um der Versuchung zu entgehen, die ei-genen, abendländisch geprägten Vorstellungen von „Geist oder „Seele dem chinesischen Verständnis von shen einfach überzustülpen.