CareLit Fachartikel

Hygiene in Klinik und Praxis

Hartwig, A.; Fengler, T.W.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2015 · Heft 1 · S. 17 bis 18

Dokument
162860
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Hartwig, A.; Fengler, T.W.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
17 bis 18
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Wussten Sie, dass auch der Fußboden (Warteraum, spielende Kinder) ein Re-servoir für die Ausbreitung von Erregern sein kann, genau wie die Hände, Funktionsgegenstände (Klinken, Telefon, Tastatur), Speisen und Therapeutika? Erreger unterscheiden nicht zwischen Klinik und Praxis. Sie reichern sich dort an, wo sie vermehrt auftreten: bei Kranken. Deswegen sollte die Bedeutung des Hygieneplans, als dem Bedarf der Praxis individuell angepasste konkrete verbindliche Handlungsanweisung mit regelmäßiger Schulung aller Mitarbeiter als wichtige und umzusetzende Maßnahme im Rahmen des Qualitätsmanagement verstanden werden.

Schlagworte

ENDOSKOPIE MITARBEITER HYGIENE PERSONAL KRANKENHAUS INSTANDHALTUNG Zentralsterilisation Wiesbaden-Nordenstadt