Hygiene in Klinik und Praxis
Hartwig, A.; Fengler, T.W.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2015 · Heft 1 · S. 17 bis 18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wussten Sie, dass auch der Fußboden (Warteraum, spielende Kinder) ein Re-servoir für die Ausbreitung von Erregern sein kann, genau wie die Hände, Funktionsgegenstände (Klinken, Telefon, Tastatur), Speisen und Therapeutika? Erreger unterscheiden nicht zwischen Klinik und Praxis. Sie reichern sich dort an, wo sie vermehrt auftreten: bei Kranken. Deswegen sollte die Bedeutung des Hygieneplans, als dem Bedarf der Praxis individuell angepasste konkrete verbindliche Handlungsanweisung mit regelmäßiger Schulung aller Mitarbeiter als wichtige und umzusetzende Maßnahme im Rahmen des Qualitätsmanagement verstanden werden.