CareLit Fachartikel

Aussagekraft von Patientenverfügungen in Akutsituationen

Witte, O.W.; Reinhart, K.; Schwarzkopf, D.; Leder, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 1 · S. 723 bis 729

Dokument
162956
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Witte, O.W.; Reinhart, K.; Schwarzkopf, D.; Leder, N.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
723 bis 729
Erschienen: 2015-10-23 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Gültigkeitsvoraussetzungen der PV waren meist pauschal formuliert worden. 46 % der Patienten verstarben auf der ITS. Angehörige gaben an, den Patienten willen gut zu kennen; 18 von 19 waren vorsorgebevollmächtigt. Sowohl Ärzte versus Angehörige (0, 35; 95-%-Konfidenzintervall [Kl]: -0, 01 -0, 71; p m 0, 059) als auch Oberversus Assistenzärzte (0, 24; 95-%-KI: -0, 03-0, 50; p = 0, 079) bewerteten die Gültigkeit einzelner PV in nur geringgra-diger Übereinstimmung. Im Gegensatz zu Ärzten beurteilten Angehörige PV eher als hilfreich (Mediän: 5 versus 3; p = 0, 018; die Likert-Skala reichte von 0 [gar nicht hilfreich…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE STUDIE THERAPIE PATIENTENVERFÜGUNG BEFRAGUNG KRANKENHAUS Deutsches Ärzteblatt Köln