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Behandlungsoptionen bei Statin-assoziierten Muskelbeschwerden

März, W.; Endres, M.; Wincüer, E.; Haile, M.; Scharnagl, H.; Laufs, U.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 1 · S. 748 bis 755

Dokument
163077
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
März, W.; Endres, M.; Wincüer, E.; Haile, M.; Scharnagl, H.; Laufs, U.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
748 bis 755
Erschienen: 2015-10-30 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Prävalenz Statin-assoziierter Muskelsymptome (SAMS) beträgt mindestens 5 %. Die Ätiologie ist heterogen. SAMS können mit erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität einhergehen und Komplikationen bis hin zur Rhabdomyolyse (Rate circa 1:100 000) nach sich ziehen. Häufig sind sie Aniass dafür, die Statin-Dosierung zu reduzieren, und wirken sich negativ auf die Medikamenteneinnahmetreue aus. Nachdem die Behandlung durch Änderung des Statin-Präparats, der Dosierung oder der Einnahmefrequenz optimiert wurde, können mehr als 90 % der SAMS-Patienten dauerhaft mit einem Statin behandelt werden, um so das Wirkungs…

Schlagworte

THERAPIE RISIKO MYOPATHIE MEDIZIN KRANKENHAUS LITERATUR Deutsches Ärzteblatt Köln