CareLit Fachartikel

Ist die Organspende bei Hirntoten noch zu retten?

BIENEK, H.; PATT, S.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2015 · Heft 11 · S. 341 bis 354

Dokument
163204
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
BIENEK, H.; PATT, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 61
Seiten
341 bis 354
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Die Hirntodkonzeption, welche den Hirntod mit dem Tod des Menschen gleichsetzt, wird in nicht fachmedizinischen Kreisen in zunehmendem Maße abgelehnt. Da Hirntote nicht tot seien, dürfe man ihnen keine Organe entnehmen. Der Artikel beleuchtet philosophisch das Hauptargument für die Aufrechterhaltung der Hirntodkonzeption, das im Abgestorbensein des kompletten Gehirns den Grund dafür sieht, dass dem Menschen die leibliche Disposition fehlt, um noch von einer Leib-Seele-Einheit sprechen zu können. Empfehlungen der Autoren zur Organspende schließen eine obligate apparative Zusatzdiagnostik ein, um Verdachtsdiagnose…

Schlagworte

TOD BIOLOGISCHER LEBEN INTEGRATION ORGANSPENDE EMBRYO Zeitschrift für medizinische Ethik Ostfildern