CareLit Fachartikel

Einsetzen einer Spirale zur Empfängnisverhütung

Rechtsdepesche, Köln · 2015 · Heft 11 · S. 292 bis 293

Dokument
163249
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 12
Seiten
292 bis 293
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Ein Arzt, der aus vollständig erhobenen runden einen falschen Schiuss zieht, un-terliegt einem - für sich allein noch nicht haftungsbegründenden - Diagnoseirrtum. Im diagnostischen Bereich ist eine Haftung erst dann begründet, wenn die Diagnose im Zeitpunkt der medizinischen Behandlung aus der Sicht eines gewissenhaften Arztes ledizinisch nicht vertretbar ist.

Schlagworte

ANOMALIE UTERUS ENTSCHEIDUNG EMPFÄNGNISVERHÜTUNG GEBURT SCHWANGERSCHAFT Rechtsdepesche Köln