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Larynxmaske - Indikationen und Kontraindikationen

Rehberg, S.; Heßler, M.; Arnemann, P. H.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2015 · Heft 11 · S. 610 bis 625

Dokument
163347
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Rehberg, S.; Heßler, M.; Arnemann, P. H.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
610 bis 625
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Larynxmaske ist seit ihrer Entwicklung im Jahr 1983 zu einem wesentlichen Werkzeug der Atemwegssicherung vor allem bei elektiven Eingriffen an nicht aspirationsgefährdeten Patienten geworden. In diesem Anwendungsbereich sind zahlreiche Vorteile sowohl gegenüber der Gesichtsmaske als auch gegenüber der endotrachealen Intubation belegt. Im Vergleich zur Gesichtsmaske sind insbesondere die bessere Abdichtung des Larynx mit geringerer Leckage und Narkosegasbelastung der Umwelt sowie die Vermeidung der unmittelbaren Bindung des Anästhesisten zu nennen. Gegenüber der endotrachealen Intubation ist die Larynxmaske m…

Schlagworte

INTUBATION VERGLEICH STUDIE FORTBILDUNG MANAGEMENT GESICHTSMASKE Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen