Arzneimitteltherapiesicherheit bei Kindern
Rascher, W.; Neubert, A.; Wimmer, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 11 · S. 781 bis 787
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Meldungen an die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zufolge treten schwerwiegende UAW beispielsweise nach Gabe von Dimenhydrinat, adrenergen Nasentropfen, phosphathaltigen Klysmata, ACE-Hemmern, Angiotensin-2-Rezeptor-Antagonisten (Sartane) und Methylphenidat auf. Ursachen sind Überdosierungen, Nichtbeachtung von Kontraindikationen und unzureichende Überwachung bei der Langzeittherapie. Fehler können auch bei der Datenübermittlung, der Kennzeichnung und der Anwendung auftreten. Insbesondere bei Offlabel-Gebrauch ist das Risiko für UAW erhöht. Elektronische Verordnungssysteme, von der Klinika…