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Differenzialdiagnose der Thrombozytopenie in der Schwangerschaft

Rath, W.; Bergmann, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 11 · S. 795 bis 802

Dokument
163480
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rath, W.; Bergmann, F.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
795 bis 802
Erschienen: 2015-11-20 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Gestationsthrombozytopenie ist mit 75 % die häufigste Ursache, gefolgt von schwerer Präeklampsie/HELLP-Syndrom (HELLP, „hemolysis, elevated liver enzymes, Iow platelet count) mit 15-22 % und der Autoimmunthrombozytopenie (ITP) mit 1-4 %. Die Gestationsthrombozytopenie und IIP unterscheiden sich in der Blutungsanamnese, dem Schweregrad der Thrombozytopenie, der Häufigkeit von Thrombozytopenien beim Neugeborenen und der unterschiedlich raschen Normalisierung derThrombozytenzahl post partum. Das HELLP-Syndrom und seltenere mikroangiopathische hämolytische Anämien (beispielsweise thrombotisch-thrombozytopenische…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT THERAPIE MANAGEMENT ANÄMIE KIND DIAGNOSTIK Deutsches Ärzteblatt Köln