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Indirekte vergleiche und Netzwerk-Metaanalysen

Bender, R.; Sturtz, S.; Kiefer, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 11 · S. 803 bis 808

Dokument
163481
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bender, R.; Sturtz, S.; Kiefer, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
803 bis 808
Erschienen: 2015-11-20 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Für den Fall, dass es keine direkten Vergleichsstudien der interessierenden Interventionen gibt, ermöglichen indirekte Vergleiche und Netzwerk-Metaanalysen die Schätzung von Effekten sowie die simultane Analyse von Netzwerken mit mehr als zwei Interventionen. Um eine Netzwerk-Metaanalyse oder einen indirekten Vergleich sinnvoll durchzuführen, müssen die Studienoder Patientencha rakteristi ka vergleichbar und die beobachteten Effekte ausreichend homogen sein. Femer soll zwischen direkter und indirekter Evidenz keine bedeutsame Diskrepanz herrschen. Wenn in Studien lediglich gegen eine dritte Intervention aber nic…

Schlagworte

VERGLEICH BEURTEILUNG LITERATURRECHERCHE LITERATUR BESCHREIBUNG HILFE Deutsches Ärzteblatt Köln