Schlafstörungen
Lück-Knobloch, H.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 12 · S. 4 bis 8
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gemäß dem Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin zählen Schlafstörungen zu den häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Umfragen zufolge sind circa ein Viertel der Erwachsenen betroffen. Über zehn Prozent der Befragten halten ihren Schlaf oft oder permanent für nicht erholsam. Im Schlaf werden Gedächtnisinhalte gespeichert und verfestigt. Kurzfristig führt Schlafentzug nicht zu Schäden, beeinträchtigt aber die Konzentration, den Antrieb, das Denkvermögen, Lernen und die Wahrnehmung. Der Schlaf ist heutzutage einbis eineinhalb Stunden kürzer als in den 1960er-Jahren, so Geert Mayer, Schlafmediziner aus Schwalmstadt (1).