CareLit Fachartikel
Futter für die Psyche
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2015 · Heft 12 · S. 24 bis 27
Dokument
163541
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei ausreichender Sonnenexposition der Haut ist der menschliche Organismus in der Lage, ausreichende Mengen an aktivem Vitamin D3 selbst zu synthetisieren. Über die Ernährung dagegen lässt sich einem Vitamin-D3-Mangel kaum vorbeugen. Als besonders reich an Vitamin D gelten Lebertran und fettreiche Fischarten wie Makrele, Hering, Sardine oder Lachs. Eine adäquate Vitamin-D, Versorgung wäre jedoch erst bei einem Verzehr von 400 g Makrele pro Tag gewährleistet. Dies dürfte kaum mit einem gewöhnlichen Speiseplan vereinbar sein.
Schlagworte
STUDIE
VITAMINE
ERNÄHRUNG
DEPRESSION
BELASTUNG
ZEIT
Naturheilpraxis mit Naturmedizin
München