CareLit Fachartikel

Wie sich chronische Wunden vermeiden lassen

Starostzik, C.; · Hautinform, München · 2015 · Heft 12 · S. 24 bis 25

Dokument
163704
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hautinform, München
Autor:innen
Starostzik, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1866-6353
DOI

Zusammenfassung

Ist eine Wunde trotz Behandlung spätestens nach zwölf Wochen noch immer nicht abgeheilt, gilt sie als chronisch. Ein solcher Defekt an Unterschenkel, Knöchel oder Fuß steht meist im Zusammenhang mit einer Störung des Blutgefäßsystems. Häufig tritt eine chronische Wunde unter dem Einfluss von Begleiterkrankungen wie Diabetes, Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, rheumatischen Erkrankungen oder bei schlechtem Ernährungszustand auf. Aber auch Arzneimittel wie Kortison, Gerinnungshemmer oder Rheumamedikamente können die Wundheilung beeinflussen.

Schlagworte

WUNDE BLUT HAUT ULCUS ULCUS CRURIS FUSS Hautinform München