CareLit Fachartikel

Qualitäts-Sicherung der Suizidassistenz - gesellschaftlich

GORLITZER, K.-P.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2015 · Heft 12 · S. 20 bis 22

Dokument
163945
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
GORLITZER, K.-P.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Anfang November hat der Bundestag entschieden, ob und wie Suizidbeihilfe reguliert wird. Zur Debatte steht dabei auch das berufliche Selbstverständnis der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Vier Gesetzentwürfe sind in den Bundestag eingebracht worden. Eindeutig erscheint der Vorschlag, den die CDU-Abgeordneten Patrick Sensburg und Thomas Dörflinger initiiert haben. Sie fordern, Anstiftung und Beihilfe zur Selbsttötung ausnahmslos zu verbieten, angedroht werden bis zu fünf Jahre Gefängnis. Dieses Papier weist jedoch die wenigsten Unterstützer-Unterschriften im Parlament auf.

Schlagworte

SUIZID CDU SPD STERBEBEGLEITUNG STERBEHILFE STERBEN Praxis Palliative Care Hannover