CareLit Fachartikel

Das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung

Böhme, H.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2015 · Heft 12 · S. 85 bis 88

Dokument
164323
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Böhme, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 18
Seiten
85 bis 88
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Die Aktivitäten von Vereinigungen wie der Sterbehilfe Deutschland (StHD) in Hamburg, die regelmäßige Hilfe bei der Selbsttötung mit gestaffelten Mitgliedsbeiträgen anbieten (von jährlich 200 Euro mit dreijähriger Wartezeit bis einmalig 7. 000 Euro bei sofortiger Hilfe), sind gewissen Kreisen in unserer Gesellschaft ein Dorn im Auge und haben insbesondere mit der gleichzeitigen Verbesserung der Hospizund Palliativversorgung (dazu der Beitrag von Korn in diesem lieft) zu der Überlegung geführt, solche Assistenz zu verbieten.

Schlagworte

SUIZID STERBEHILFE PATIENT HILFE VERBOT STRAFGESETZBUCH PATIENTEN TOD PATIENTENRECHTE DOKUMENTATION PROGNOSE DEUTSCHLAND AUGE BERLIN KRANKHEIT STRAFE