CareLit Fachartikel

Der ärztliche Gesamt vertrag - cui bono?

Zahrl, J.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 12 · S. 24 bis 25

Dokument
164371
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Zahrl, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2015-12-15 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Diese Konstruktion wurde in der Erwartung gewählt, dass die in Österreich auf vielen Gebieten bewährte Ermächtigung von Interessenverbänden zum Aushandeln konkreter Vertragsbedingungen zu einer praxisnahen und ausgewogenen Lösung von Interessengegensätzen führt. Sie erinnert zu Recht an den Kollektivvertrag des Arbeitsrechts, bei dem ein vergleichbarer Weg gewählt wurde: Nicht der einzelne Arbeitnehmer soll seine Arbeitsbedingungen mit einem oft übermächtigen Arbeitgeber verhandeln müssen; das soll vielmehr eine möglichst starke Arbeitnehmervertretung für ihn erledigen.

Schlagworte

SOZIALVERSICHERUNG VERTRAG ZIEL ZIVILRECHT THERAPIE VERGÜTUNG POLITIK HONORAR ES ELEMENTE VERSTÄNDNIS PAPIER GESUNDHEIT TORSO Österreichische Ärztezeitung Wien