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Gespräche werden honoriert

Schmitt-Sausen, N.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 12 · S. 26 bis 27

Dokument
164372
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Schmitt-Sausen, N.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 2015-12-15 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Die neue Vergütungsregelung macht in den USA den Weg frei für einen offeneren Umgang mit dem Thema Sterben. Bereits ab Januar 2016 wird es einen staatlich abgesteckten Rahmen geben, damit Ärzte mit ihren Patienten darüber reden können, wie sie am Lebensabend versorgt werden wollen. Es kann beispielsweise zur Sprache kommen, ob Patienten lebenserhaltende Maßnahmen erhalten möchten und wenn ja, welche.

Schlagworte

USA MEDIZINISCHE VERSORGUNG STERBEN THERAPIE LEBENSQUALITÄT BERATUNG WASHINGTON PATIENTEN ES SPRACHE MEDICARE MEDICAID PALLIATIVMEDIZIN POLITIK ROLLE MENSCHEN