CareLit Fachartikel

Psychiatrie-Erfahrene im Dialog Das Peer-Support-Programm

Sommer, K.; Langer, L.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2016 · Heft 1 · S. 18 bis 20

Dokument
164389
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Sommer, K.; Langer, L.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 55
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

In den letzten sieben Jahren sind die psychiatrischen Erkrankungen in Deutschland um 97 Prozent angestiegen (BMAS/BAuA 2012). Davon sind die häufigsten Erkrankungen Depression, Burnout, Sucht und Angststörung (Blech 2014). Im psychiatrischen Kontext versuchen Ergotherapeuten, den Kreislauf von Grübeleien, Ängsten und kreisenden Gedanken ihrer Klienten zu unterbrechen. Sie unterstützen sie dabei, neue Denkmuster zu trainieren und ermöglichen durch handlungsorientierte Tätigkeiten Erfolgserlebnisse, auf denen die Betroffenen aufbauen können (Stanetzki 2013).

Schlagworte

AUSBILDUNG ERGOTHERAPIE STUDIE BEHINDERUNG BERATUNG GESUNDHEIT PRAXIS MENSCHEN DEUTSCHLAND ERGOTHERAPEUTEN ES ZIELE LEBEN LEBENSQUALITÄT GENE EMPATHIE