CareLit Fachartikel

Kein grober Behandlungsfehler bei Handschuh-Hygienemangel

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2015 · Heft 12 · S. 812 bis 820

Dokument
164487
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
812 bis 820
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin litt bereits seit Längerem unter Beschwerden in den Bereichen der Hals-, Brustund Lendenwirbelsäule. Im November 2011 stellte sich bei ihrem behandelnden Orthopäden, Dr. O. , wegen Beschwerden sowohl in der Halswirbelals auch der Lendenwirbelsäule ohne neurologische Ausfälle vor. Am 28. 12. 2011 begab sie sich wegen einer am 25. 12. 2011 erlittenen Blockade im Rücken in die ambulante Behandlung des Orthopäden Dr. C, welche der Klägerin eine schmerzstillende Spritze wirbelsäulennah in die linke Hüfte gab. Zudem verordnete er der Klägerin ein oral einzunehmendes Schmerzmittel

Schlagworte

THERAPIE BEHANDLUNGSFEHLER HAND STANDARD RECHTSPRECHUNG INFEKTION ES ENTZÜNDUNG THROMBOPHLEBITIS LENDENWIRBEL BLUT SCHADENSERSATZ HÖHE ORTHOPÄDEN RÜCKEN HÜFTE