CareLit Fachartikel

Neue Pillen, höheres Risiko

Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 1 · S. 23

Dokument
164497
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hibbeler, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
23
Erschienen: 2016-01-11 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In dem Rote-Hand-Brief geht es um die Gefahr venöser Thromboembolien (VTE) unter Einnahme von Kombinationspillen mit geringem Öströgengehalt (Ethinylestradiol < 50 ug). Bei diesen sogenannten Mikropillen ist das VTE-Risiko vom verwendeten Gestagen abhängig (Tabelle). Bei Präparaten, die zum Beispiel Drospirenon enthalten, ist es höher als bei solchen mit Levonorgestrel.

Schlagworte

RISIKO SCHADENSERSATZ SCHMERZENSGELD SICHERHEIT SPRACHE USA DEUTSCHLAND FRAUEN KONTRAZEPTIVA LEVONORGESTREL FRANKREICH MARKETING HAUT GEWICHTSZUNAHME GEBURTSHILFE CHECKLISTE