CareLit Fachartikel
Neue Pillen, höheres Risiko
Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 1 · S. 23
Dokument
164497
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In dem Rote-Hand-Brief geht es um die Gefahr venöser Thromboembolien (VTE) unter Einnahme von Kombinationspillen mit geringem Öströgengehalt (Ethinylestradiol < 50 ug). Bei diesen sogenannten Mikropillen ist das VTE-Risiko vom verwendeten Gestagen abhängig (Tabelle). Bei Präparaten, die zum Beispiel Drospirenon enthalten, ist es höher als bei solchen mit Levonorgestrel.
Schlagworte
RISIKO
SCHADENSERSATZ
SCHMERZENSGELD
SICHERHEIT
SPRACHE
USA
DEUTSCHLAND
FRAUEN
KONTRAZEPTIVA
LEVONORGESTREL
FRANKREICH
MARKETING
HAUT
GEWICHTSZUNAHME
GEBURTSHILFE
CHECKLISTE