Frauenherzen schlagen anders
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2016 · Heft 1 · S. 30 bis 34
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Laut Ergebnissen der WHO bilden die Herz-Kreislauferkrankungen insgesamt 47 % der Todesursachen bei Frauen in der EU. Die aktuelle Studienlage beschreibt inzwischen signifikante, geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf Erkrankungsrisiken, Symptomatik und Genesungsverlauf verschiedener Herz-Kreislauferkrankungen, allen voran derkoronaren Herzerkrankung. In der Konsequenz bedeutet dies die notwendige Implementierung speziell auf die Bedürfnisse des weiblichen Geschlechts ausgerichteter Rehabilitationsmaßnahmen, um einen möglichst erfolgreiches Ergebnis in der Reintegration der Patientin in Alltag und Beru…