CareLit Fachartikel

Zentrale Stimulation

Stephan, K. M.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2015 · Heft 12 · S. 458 bis 461

Dokument
164676
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Stephan, K. M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
458 bis 461
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Die transkranielle kortikale Magnetstimulation (TMS) ist ein nicht-invasives Verfahren, das durch die Schädeldecke hindurch im Gehirn Magnetfelder erzeugen kann. Mit Hilfe der repetitiven kortikalen Magnetstimulation werden kortikale Nervenzellen durch die Schädelkalotte in Abhängigkeit von der Stimualtionsfrequenz erregt oder gehemmt, dies beeinflusst das zerebrale Erregungsniveau. Auf Grund der fokalen Stimulationseigenschaften der TMS erlaubt die repetitive Magnetstimulation die Aktivität einzelner Hirnareale direkt oder indirekt zu fördern oder zu hemmen. Der messbare Einfluss der Stimulation hält bis zu ein…

Schlagworte

TRAINING GRUPPE STUDIE REHABILITATION EXTREMITÄTEN NEUROLOGIE MAGNETFELDER ERHOLUNG PATIENTEN ATAXIE ZEIT ANFÄLLE ES Neurologie und Rehabilitation Bad Honnef