CareLit Fachartikel

Medikamentöse Therapie

Dohle, Ch.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2015 · Heft 12 · S. 462 bis 468

Dokument
164677
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Dohle, Ch.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 21
Seiten
462 bis 468
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Für verschiedene orale Medikamente wurden in Studien überprüft, ob durch sie die motorische Erholung nach Schlaganfall verbessert werden kann. Ihr gemeinsames Wirkprinzip ist im Wesentlichen die Förderung der neuronalen Plastizität, entweder durch direkte Stimulation, z.B. dopaminerger Rezeptoren, oder z.B. durch globale Verbesserung der zerebralen Durchblutung. Daher ist klar zu sagen, dass keines dieser Medikamente isoliert wirken kann, sondern nur im zeitlich engem Zusammenhang mit durchgeführter Physiotherapie. Die konkreten Inhalte der angewandten Physiotherapie sind allerdings in den nachfolgend dargestell…

Schlagworte

STUDIE INJEKTION PHYSIOTHERAPIE LEITLINIE THERAPIE REHABILITATION ERHOLUNG ES ZULASSUNG ANTIDEPRESSIVA FLUOXETIN MAPROTILIN DEPRESSION DEUTSCHLAND PATIENTEN DEXTROAMPHETAMIN