CareLit Fachartikel
Gründe für den Verzicht
Gärtner, J.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2016 · Heft 1 · S. 12
Dokument
164715
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Fazit der Autoren, dass etwa die Hälfte aller Patienten, die von einer spezialisierten Palliativversorgung profitieren würden, diese nicht erhalten hätten, ist interessant. In Deutschland war der Gesetzgeber für die gesetzliche Regelung der SAPV von einem Bedarf von 10-15% an spezialisierter (hier: ambulanter) Palliativversorgung ausgegangen. Zwar zeigte sich in der Praxis, dass diese Schätzung vermutlich zu niedrig ausgefallen war, jedoch scheint das Fazit der Autoren der o. g. Publikation auf den ersten Blick sehr hoch gegriffen.
Schlagworte
PALLIATIVMEDIZIN
DEMENZ
BELGIEN
BETRUG
RISIKO
STUDIE
LEBENSQUALITÄT
PATIENTEN
METHODIK
ZEIT
TOD
DEUTSCHLAND
PRAXIS
Zeitschrift für Palliativmedizin
Stuttgart