CareLit Fachartikel
Vertrieb synthetischer Cannabinoide -Auslegung des Begriffs des Arzneimittels
Pharma Recht, Frankfurt · 2016 · Heft 1 · S. 13 bis 15
Dokument
164726
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Strafbarkeit nach § 95 Abs. 1 Nr. 1 Arzneimittelgesetz setzt voraus, dass es sich bei den synthetischen Cannabinoiden um Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 2 Arzneimittelgesetz handelt. Hierfür wiederum ist entscheidend, wie der dieser Vorschrift zugrundeliegende, nahezu wortgleiche Art. 1 Nr. 2 der Richtlinie 2001/83/EG vom 6. November 2001 in der durch die Richtlinie 2004/27/EG geänderten Fassung auszulegen ist.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
ARZNEIMITTEL
RICHTLINIE
URTEIL
RECHTSPRECHUNG
ARZNEIMITTELGESETZ
CANNABINOIDE
MENSCHEN
GESUNDHEIT
HÖHE
INTERNET
ZEIT
RAUCHEN
VITAMINE
HANDEL
SCHULD