CareLit Fachartikel
Zur Frage der postoperativen Überwachung von Kaiserschnittpatientinnen
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2016 · Heft 1 · S. 47 bis 49
Dokument
164736
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Verblutungstodesfälle nach Kaiserschnitten, die bei ordnungsgemäßer Überwachung der postoperativen Phase vermeidbar gewesen wären, geben Anlass, auf die geltenden Richtlinien (i.S. von Empfehlungen und Vereinbarungen der FachgeseNschaften [1,2,3]) für die postoperative Betreuung hinzuweisen. Diese Empfehlung gilt auch für die Überwachung von Patientinnen nach anderen postpartalen Prozeduren, wie manuelle Plazentalösungen, Versorgung geburtsbedingter Verletzungen wie Zervixriß etc..
Schlagworte
GEBURTSHILFE
INTENSIVMEDIZIN
GYNÄKOLOGIE
AUFWACHRAUM
ANÄSTHESIE
BETREUUNG
ANÄSTHESIOLOGIE
ANÄSTHESISTEN
SICHERHEIT
DRUCK
ARBEITSPLATZ
BLUTDRUCKMESSUNG
ZEIT
FRAUEN
PRAXIS
GESELLSCHAFTEN